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Maria Dana Schwarz 11 schrieb am 04.11.2018

Hilfe

Skyler schrieb am 15.10.2018

Hey, ich Ritze mich jzt schon seit 2 Jahren, ich kann es einfach nich lassen. Ich hab Depression und mit meiner Freundin läufts grad echt scheiße. Ich bin 16 und hab es noch nicht geschafft meinen Eltern zu sagen das ich lesbisch bin, das is für meine Freundin echt scheiße und sie hat es satt immer nur eine gute Freundin zu sein. Weiß nich was ich tun soll meine Eltern sind mega homophob und wenn ich es ihnen sagen würde schmeißen sie mich raus, aber wenn nicht könnt ich vlt meine Freundin verlieren. Ratschläge wären echt toll

Ann-Marie schrieb am 17.10.2018

Hey

Mensch das ist wirklich eine schwierige Situation. Ich wüsste nicht was ich an deiner stelle machen würde. Vielleicht würde ich versuchen herauszufinden was ich eigentlich will und danach handeln und mich nicht unter druck setzten lassen. Egal was passiert es gibt immer eine Lösung. Vielleicht suchst du dir jemanden der dich unterstützt und dich auffangen kann.

Vergiss nicht du bist nicht allein. LG

Andreas schrieb am 19.09.2018

Hi.

Kurz nachdem ich in die Pubertät gekommen bin, wurde ich 2,5 Jahre lang von meinem Vater Sexuell missbraucht.

Da er immer mehr Alkohol trank verlor seine Arbeitsstelle und wurde zu mir und meiner Mom immer agressiver.

Er drohte sich umzubringen wenn wir ihn verlassen oder ich etwas über die Übergriffe erzählen sollte. Und obwohl er wirklich

zu einem Mistkerl geworden war, liebte ihn meine Mutter immer noch und hielt zu ihm.

ABER: als ich eines Tages (ich war schon 15, aber klein für mein Alter) meinen ganzen Mut zusammen nahm und meiner Mutter die

Wahrheit über ihn erzählte war der Alptraum endlich vorbei.

Sie stellte ihn vor die Wahl: entweder sie holt die Polizei oder er packt seine Sachen und verlässt uns.

Und natürlich entschied er sich gegen die Polizei und verließ uns.

Meine Mutter reichte sofort die Scheidung ein und wechselte die Schlösser aus.

 

Obwohl ich es hasste was mein Vater mit mir machte, habe ich NIE auch nur einen Gedanken darauf verschwendet

meinen Vater anzuzeigen.

Er war mein Vater, und bevor er so wurde war er ein guter Mensch und ein super Vater.

Nach fast 2 Jahren bekam ich einen Brief von ihm in dem er sich 1000 mal entschuldigte

und mich um Vergebung bat.

Ich habe ihm nie geantwortet, obwohl ich ihm schon lange vorher vergeben habe.

Für mich war so schwer auszusprechen, mich mit dem Thema wieder auseinnander zu setzen, daran auch nur zu denken.

Nach weiteren 8 monaten erfuhren wir von seinem Tod. Er stürtzte im Suff und brach sich das Genick.

 

Was ich hier auf dieser Seite wollte:

 

Seit dem Tod meines Vaters kann ich es mir nicht verzeihen ihm gesagt zu haben das ich ihm nicht mehr böse bin.

Ihn nicht hasse.

Ich mache mir jeden Tag deswegen Vorwürfe.

Vielleich hat jemand einen Rat für mich.

 

Ich danke euch schon jetzt, Andi.

Ann-Marie schrieb am 03.10.2018

Hallo Andreas

Schuldgefühle sind etwas schlimmes und schwer auszuhalten und sie überkommen einen gegen jede Vernunft. Denn hoffentlich weißt du das du keine Schuld trägst. Es ist nicht die Aufgabe des Kindes seinen Eltern zu vergeben. Schon gar nicht wenn sie die eigenen Grenzen überschreiten. Erwachsene müssen in der Lage sein ihre Probleme in den Griff zu kriegen ohne ihre Kinder darunter leiden zu lassen. Nichts desto trotz kann ich nachvollziehen das dich jetzt diese Schuldgefühle plagen. Ich denke es wäre wichtig für dich alles was passiert ist so anzunehmen wie es passiert ist, es weder runter zu spielen noch deinen Vater zu verteidigen oder zu entschuldigen. Denn alles was passiert ist lag nicht in deiner Hand sondern ausschließlich in seiner. Ich glaube ich würde eventuell soetwas wie einen Brief schreiben in dem du alles loslassen kannst: Was du an deinem Vater hasst, was du gern mochtest, was du dir gewünscht hättest....

Vielleicht hilft es dir die Situation mit etwas abstand zu betrachten und zu entdecken das du es hinter dir lassen kannst.

Ps.: Ich bewundere deine Stärke!! Deswegen denk ich du schaffst das

Ann-Marie schrieb am 03.10.2018

Hallo Andreas

Schuldgefühle sind etwas schlimmes und schwer auszuhalten und sie überkommen einen gegen jede Vernunft. Denn hoffentlich weißt du das du keine Schuld trägst. Es ist nicht die Aufgabe des Kindes seinen Eltern zu vergeben. Schon gar nicht wenn sie die eigenen Grenzen überschreiten. Erwachsene müssen in der Lage sein ihre Probleme in den Griff zu kriegen ohne ihre Kinder darunter leiden zu lassen. Nichts desto trotz kann ich nachvollziehen das dich jetzt diese Schuldgefühle plagen. Ich denke es wäre wichtig für dich alles was passiert ist so anzunehmen wie es passiert ist, es weder runter zu spielen noch deinen Vater zu verteidigen oder zu entschuldigen. Denn alles was passiert ist lag nicht in deiner Hand sondern ausschließlich in seiner. Ich glaube ich würde eventuell soetwas wie einen Brief schreiben in dem du alles loslassen kannst: Was du an deinem Vater hasst, was du gern mochtest, was du dir gewünscht hättest....

Vielleicht hilft es dir die Situation mit etwas abstand zu betrachten und zu entdecken das du es hinter dir lassen kannst.

Ps.: Ich bewundere deine Stärke!! Deswegen denk ich du schaffst das

philip schrieb am 09.12.2018

Schreib doch einfach einen Brief an deinen Vater in dem du ihm verzeihst. Der Brief wird ihn zwar nie erreichen, aber vielleicht hilf das Schreiben dir damit abzuschließen.

Amelie schrieb am 02.09.2018

Also ja hey...

Ich weiß nicht genau wie ich anfangen soll...

 

Ich bin nicht süchtig oder habe irgendwas anderes

Ich habe gerade nur ein gewaltiges problem. Ich hoffe ihr wist was non-binary und Pansexualität ist. Wenn nicht glaube ich wisst ihr wie Google funktioniert.

Jedenfalls bin ich eben non-binary und Pansexuell nur weiß ich nicht wie ich das meiner Familie beibringen soll. Zumindest habe ich mega angst es ihnen zu sagen. Vor allem meiner Mutter. Ich habe angst dass sie einfach ausrastet und mich anschreibt wenn ich ihr das sage. Falls hier irgendwie demand ist, der mir in dieser Situation weiterhelfen kann und wie ich das meiner Familie am bestand beibringen kann, bitte antworten.

 

Schonmal Danke an die Leute die sich das durchlesen und vielleicht auch antworten

Ann-Marie schrieb am 03.10.2018

Hallo Amelie

Deine Sexualität geht deine Eltern nicht unbedingt etwas an. Aber wenn es dir trotzdem ein Bedürfnis ist es ihnen zu sagen, denke ich gibt es dafür keinen richtigen Weg. Ich denke ich würde vielleicht einen Artikel oder sonstiges ausdrucken, denn Aufklärung nimmt Ängste und selbst wenn das Gespräch nicht so gut läuft kann sich deine Mama später nochmal einlesen in das Thema. Es ist auch wichtig das ihr euch Zeit und Ruhe nehmt. Wie auch immer du eine Lösung findest ich wünsche dir viel Kraft und hoffe das du eine gute Freundin hast die dir beistehen kann.

Caroline schrieb am 08.05.2018

Hallo Ihr da Draußen,

 

Bei in der Familie ist es grade net schwer. Meine Mutter ist Alkoholikerrin und mein Dad ist relativ normal. Er war aber 1 Montat lang im Krankenhaus. War eine schwere Zeit.

Isabella schrieb am 18.04.2018

Guten Abend,

ich wollte einfach mal allen die hier unterwegs sind und keinen ausweg mehr sehen oder hoffnungslos sind neue Hoffung geben.

 

Ich hatte es irgendwie nie so ganz einfach in meinem Leben nach dem Tod meiner Oma und der Scheidung kam alles wie auf einen Schlag aufeinander meine beste Freundin hat sich damals versucht das Leben zu nehmen.. mein Ex hat mich bedrängt und alle meine Freunde fingen an mich auszuschliesen es war so schlimm.. Tag für Tag mit Bauchschmerzen aufzustehen sich selbst zu verletzen da man keinen Ausweg mehr gesehn hat und dann kam er der erste Suizidversuch danach der zweite und weitere irgentwo bin ich froh im nachhinein das es nie geklappt hat denn sonst hätte ich niemals die Liebe meines Lebens kennengelernt.. ich bin einfach froh ihn zu haben klar ging das mit den Freunden weiter und auch Familiär ging es immer tiefer aber trotzdem nie aufgeben irgentwo ist immer noch etwas kraft man muss sie nur richtig einsetzen! In ein paar Tagen haben ich meine Abschlussprüfung werde meine Schulkarriere beenden und eine Ausbildung anfangen! Ich bin froh nicht aufgegeben zu haben obwohl ich sehr oft nah dran war doch am Ende des Tunnels wird immer ein Licht kommen auch wenn es sehr weit weg erscheint!

 

Ich hoffe ich konnte einigen mehr Mut geben also denkt daran nie aufhören zu kämpfen

Nico schrieb am 13.04.2018

Hi in die Runde,

Heute mal ein Beitrag von der anderen Seite der Medaille. Ich versuche eine deutlich jüngere Kollegin aus dem Sport Verein zu unterstützen.

Ihre Mom macht sie nur runter und gibt ihr (nach Aussage von dem Mädel) an allem die Schuld, egal was ist und ihr Dad hat wohl nicht die zeit/das Recht seine Tochter öfter zu sehen Sad

Ich versuche jetzt hakt vor allem da zu sein, zuzuhören und sie immer wieder aufzurichten, aber ich würde so gerne mehr tun... Der Weg zu offoziellen Hilfsstellen ist abgeleiert, aber ich wüsste gerne, was ich akut macheb kann um sie zu unterstützen... Vielleicht habt ihr ja einen Tipp für mich

 

Viele Grüße

 

Nico

Denise schrieb am 02.04.2018

In meiner Familie ist schon viel kaputt.. somit auch die Menschen

Meine Mom ist Alkoholkrank mein Opa so wie Vater auch mein Vater hat sich aus dem Staub gemacht und auch damit mich vergessen das letzte mal als er sich gemeldet hat war an meinem Geburtstag an fang März und dann an Silvester. Ich weiß nicht mehr weiter ich rede mit niemandem über meine Situation denn ich will keinen mit meinen Problemen nerven und dann fresse ich es in mich rein bis die Klinge mir nur noch hilft.. ich habe Angst vor allem vor allem davor neue Leute kennen zu lernen ich wurde oft verletzt und will das nicht noch mal ich will einfach nur ein Paar Freunde haben die mich lieben wie ich bin und auch schätzen was ich mache und mich deswegen nicht ausnutzen..

Ich weiß nicht ob das hier was bringt.. ich hoffe einfach das ich hier vielleicht neue Leute kennen lernen kann die mir so wie ich Ihnen helfen kann...

Sabine schrieb am 10.07.2018

Hallo Denise,

 

ich bin erst heute auf das Portal aufmerksam geworden...

Du hast ja schon am 02.04.2018 geschrieben.

 

Hat sich schon jemand bei Dir gemeldet?

 

Ich hoffe, dass es Dir inzwischen besser geht.

 

Danke für Deinen Mut, die Stimme zu erheben.

 

Alles Liebe,

Sabine (38 Jahre alt)

Elena schrieb am 02.04.2018

Hallo zusammen,

ich bin gerade über die Werbung auf diese Seite aufmerksam geworden.

Ich bin mittlerweile 22 Jahre alt, bin Gesundheits- und Krankenpflegerin und wohne alleine. Mein Leben hat sich zum Guten gewendet, aber ich komme aus einer Familie mit einem psychisch und physisch gewalttätigen Vater. Ich weiß, was in einem vorgeht, wenn man soetwas durchmachen muss, deshalb finde ich es so fantastisch, dass es jetzt diese Möglichkeit der Hilfe und Information gibt, die ich damals nicht hatte. Also vielen Dank an alle, die sich hier engagieren und ich hoffe sehr, dass Ihr noch vielen Kindern und Jugendlichen helfen könnt! Ihre Arbeit kann wirklich einen Unterschied machen.

 

Liebe Grüße,

Elena

Nicky schrieb am 01.04.2018

Ich werde zuhause von meiner Mutter und meinem Bruder gegeschlagen. Mein Vater lebt nicht mehr uns aber der hat mich früher auch geschlagen. Ich hab schon öfters überlegt mir Hilfe zu holen aber meine Mutter hat immer gesagt, dass wenn ich es jemanden sage sie mich umbringt ich weiß, dass sie es nicht so meint aber ich habe trotzdem Angst. Wüsste jemand vielleicht, wie ich mir trotzdem Hilfe holen könnte?

Sabine schrieb am 10.07.2018

Liebe Nicky,

ich bin heute erst auf die Seite aufmerksam geworden und du hast ja schon am 01.04.2018 geschrieben.

 

Hat sich in der Zwischenzeit jemand bei Dir gemeldet?

Hat sich Deine Situation schon verbessert?

 

Wie alt bist Du?

Hast Du eine Lehrerin deines Vertrauens?

 

Ich freue mich, wenn Du wieder schreibst.

 

Kopf hoch! Du bist nicht alleine.

 

Alles Liebe,

- Sabine (38 J.)

Maria Dana Schwarz 11 schrieb am 03.11.2018

Bei der Nummer bekommst du Nicky Hilfe und auch alle anderen:

116111

Montags bis Samstags

14.00 bis 16.00

 

Alles anonym und esgibt ein Fenster auf das klickst so kommst du auf Smilies und niemand glaubt du wärst da gewesen ...

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