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Caroline schrieb am 08.05.2018

Hallo Ihr da Draußen,

 

Bei in der Familie ist es grade net schwer. Meine Mutter ist Alkoholikerrin und mein Dad ist relativ normal. Er war aber 1 Montat lang im Krankenhaus. War eine schwere Zeit.

Isabella schrieb am 18.04.2018

Guten Abend,

ich wollte einfach mal allen die hier unterwegs sind und keinen ausweg mehr sehen oder hoffnungslos sind neue Hoffung geben.

 

Ich hatte es irgendwie nie so ganz einfach in meinem Leben nach dem Tod meiner Oma und der Scheidung kam alles wie auf einen Schlag aufeinander meine beste Freundin hat sich damals versucht das Leben zu nehmen.. mein Ex hat mich bedrängt und alle meine Freunde fingen an mich auszuschliesen es war so schlimm.. Tag für Tag mit Bauchschmerzen aufzustehen sich selbst zu verletzen da man keinen Ausweg mehr gesehn hat und dann kam er der erste Suizidversuch danach der zweite und weitere irgentwo bin ich froh im nachhinein das es nie geklappt hat denn sonst hätte ich niemals die Liebe meines Lebens kennengelernt.. ich bin einfach froh ihn zu haben klar ging das mit den Freunden weiter und auch Familiär ging es immer tiefer aber trotzdem nie aufgeben irgentwo ist immer noch etwas kraft man muss sie nur richtig einsetzen! In ein paar Tagen haben ich meine Abschlussprüfung werde meine Schulkarriere beenden und eine Ausbildung anfangen! Ich bin froh nicht aufgegeben zu haben obwohl ich sehr oft nah dran war doch am Ende des Tunnels wird immer ein Licht kommen auch wenn es sehr weit weg erscheint!

 

Ich hoffe ich konnte einigen mehr Mut geben also denkt daran nie aufhören zu kämpfen

Nico schrieb am 13.04.2018

Hi in die Runde,

Heute mal ein Beitrag von der anderen Seite der Medaille. Ich versuche eine deutlich jüngere Kollegin aus dem Sport Verein zu unterstützen.

Ihre Mom macht sie nur runter und gibt ihr (nach Aussage von dem Mädel) an allem die Schuld, egal was ist und ihr Dad hat wohl nicht die zeit/das Recht seine Tochter öfter zu sehen Sad

Ich versuche jetzt hakt vor allem da zu sein, zuzuhören und sie immer wieder aufzurichten, aber ich würde so gerne mehr tun... Der Weg zu offoziellen Hilfsstellen ist abgeleiert, aber ich wüsste gerne, was ich akut macheb kann um sie zu unterstützen... Vielleicht habt ihr ja einen Tipp für mich

 

Viele Grüße

 

Nico

Denise schrieb am 02.04.2018

In meiner Familie ist schon viel kaputt.. somit auch die Menschen

Meine Mom ist Alkoholkrank mein Opa so wie Vater auch mein Vater hat sich aus dem Staub gemacht und auch damit mich vergessen das letzte mal als er sich gemeldet hat war an meinem Geburtstag an fang März und dann an Silvester. Ich weiß nicht mehr weiter ich rede mit niemandem über meine Situation denn ich will keinen mit meinen Problemen nerven und dann fresse ich es in mich rein bis die Klinge mir nur noch hilft.. ich habe Angst vor allem vor allem davor neue Leute kennen zu lernen ich wurde oft verletzt und will das nicht noch mal ich will einfach nur ein Paar Freunde haben die mich lieben wie ich bin und auch schätzen was ich mache und mich deswegen nicht ausnutzen..

Ich weiß nicht ob das hier was bringt.. ich hoffe einfach das ich hier vielleicht neue Leute kennen lernen kann die mir so wie ich Ihnen helfen kann...

Elena schrieb am 02.04.2018

Hallo zusammen,

ich bin gerade über die Werbung auf diese Seite aufmerksam geworden.

Ich bin mittlerweile 22 Jahre alt, bin Gesundheits- und Krankenpflegerin und wohne alleine. Mein Leben hat sich zum Guten gewendet, aber ich komme aus einer Familie mit einem psychisch und physisch gewalttätigen Vater. Ich weiß, was in einem vorgeht, wenn man soetwas durchmachen muss, deshalb finde ich es so fantastisch, dass es jetzt diese Möglichkeit der Hilfe und Information gibt, die ich damals nicht hatte. Also vielen Dank an alle, die sich hier engagieren und ich hoffe sehr, dass Ihr noch vielen Kindern und Jugendlichen helfen könnt! Ihre Arbeit kann wirklich einen Unterschied machen.

 

Liebe Grüße,

Elena

Nicky schrieb am 01.04.2018

Ich werde zuhause von meiner Mutter und meinem Bruder gegeschlagen. Mein Vater lebt nicht mehr uns aber der hat mich früher auch geschlagen. Ich hab schon öfters überlegt mir Hilfe zu holen aber meine Mutter hat immer gesagt, dass wenn ich es jemanden sage sie mich umbringt ich weiß, dass sie es nicht so meint aber ich habe trotzdem Angst. Wüsste jemand vielleicht, wie ich mir trotzdem Hilfe holen könnte?

Zorii schrieb am 30.03.2018

Hey Ihr ich bin zwar nicht mehr in der Situation da ich mittlerweile 22 bin aber auch ich lebte in einer kaputten Familie . Ihr müsst euch nicht schämen oder Angst haben ihr würdet eure Familie verraten auch wenn euch das vorgemacht wird . Ihr alle seit wichtig und dürft euch Hilfe suchen ! Mein Vater ist Alkoholiker und meine Mutter war restlos überfordert, Schläge,seelische Grausamkeit und vernächlässigun waren an der Tagesordnung.... Waren Jugendamt oder andere Institutionen vor Ort wurde immer auf Heile Welt gemacht .... Ich hatte Angst war wehrlos und dachte sogar darüber nach alles zu beenden Rolleyes Ich bin in falsche Kreide geraten habe nach der neunten sie Schule geschmissen und würde auch noch viel zu jung schwanger .... Auf Grund der Schwangerschaft wurde ich vom Jugendschutzbund betreut und das war die Wende in meinem Leben . Die Dame die mich betreute war 3 mal die Woche zu Besuch nach und nach bröckelte die Schöne Fassade meiner Familie und Meine Betreuerin erkannte die Notlage. Nach vielen Klärungs versuchen zog ich mit Unterstützung des Jugendamtes und des Jugendschutzbundes mit 17 Jahren und meiner dato 8 Monate alten Tochter in eine eigene Wohnung. Ich könnte endlich wieder atmen und lernen zu leben und nicht nur zu überleben. Meinem Vater könnte ich nie Helfen genausowenig wie meiner Mutter sie wollen es anscheindend nicht Sad Ich heute 22 Jahre Alt meine Tochter ist 6 ich habe nun eine eigene kleine Familie ich bin auch nicht perfekt doch liebe ich meine Tochter ich höre ihr zu wie haben viel Spaß aber auch bei uns gibt es auseinander Setzungen. Was ich damit sagen da ich jetzt selbst Mutter bin weiß ich das es wichtig ist das ich mich auch mal mit meiner kleinen Zicke auseinander setzen kann . So wie sie mir sagen muss was sie will müsst auch ihr sagen wass ihr wollt und braucht . Klappt das nicht ohne Hilfe dürft und müsst ihr euch welche suchen !!! Ihr seit alle wichtig und verdient es ein sicheres zuhause haben in dem ihr geliebt und geschätzt werdet . Ihr müsst das nicht alles alleine durchstehen es gibt Leute die euch Helfen . Wenn ihr euch Hilfe sucht ist dies nie ein Verrat an euren Eltern oder eurer Familie

Hallo schrieb am 28.03.2018

Ich habe einen Vater der Alkoholsüchtig ist. Jeder in meiner Familie weiß es. Meine Mutter und meine Geschwister versuchen schon lange ihn zu einem Entzug zu überreden. Zudem hat er jetzt auch noch die Diagnose Krebs bekommen und möchte sich nicht operieren lassen. Wir haben schon alles versucht und wissen nicht mehr weiter. Hat jemand vllt Tips mit denen man ihm helfen kann auch wenn er sich nicht helfen lassen möchte? Ich habe mich zwar nie richtig davon runter ziehen lassen und habe mich trotzdem in der Schule bemüht aber wenn ich die Familien meiner Freunde mit den glücklichen Eltern gesehen habe und die Väter gesehen habe die sich um ihre Kinder gekümmert haben habe ich mich alleine und irgendwie als Außenseiter gefühlt.

jess schrieb am 14.02.2018

Es tut weh wie ich meine familie zu sehen ich bin immer alleine egal ob i

Sie da sind oder nicht immer bin ich an allen schuld und ich denke ich fuehle mich komplett alleine gelassen es tut einfach weh sie so zu sehen und sie kommen auch nicht mit mir wirklich klar ich denke sie wuerden besser ohne mich klar kommen ich bin eh nur ein mensch zu viel in der familie und fuehle mich immer schuldig sie sind nie zufrieden mit mir

Es ist wirklich schwer hier zu leben sie miegen mich noch nicht mal

Nina schrieb am 27.02.2018

Jess, wo wohnst du? Hast du, seit du auf der Pinnwand geschrieben hast, schon Antwort bekommen?

DU bist nicht nutzlos und nicht eine zuviel!

Lissy schrieb am 13.03.2018

Hey Jazz ich kann dich gut verstehen ich bin mittlerweile erwachsen und selber Mutter aber ich war in einer ähnlichen Situation wie du und hatte ähnlich wie Du das Gefühl dass ich alleine bin mir ging es nicht gut ich war auch immer an allem schuld zumindest so nach meinem Gefühl und dem wie alt ist passiert ist und dass es wichtig für dich dass du da jemanden hast der zu Dir steht der dir den Rücken stärkt hast du da denn jemanden einen Freund oder eine Freundin oder vielleicht einen Verwandten eine Cousine eine Tante?

Du kannst natürlich auch in deiner Schule einen Lehrer ansprechen den Vertrauenslehrer und ihm deine Situation erklären und ihm erzählen was gerade los ist das wird dir bestimmt helfen und dein Vertrauenslehrer weiß auch bestimmt wohin du dich noch wenden kannst dass du mehr Hilfe bekommst

Hundi 2000 schrieb am 21.03.2018

Hallo Jess,ich habe es manchmal auch nicht leicht zu Hause. Oft bin ich auch an alles Schuld und mache alles Falsch. Frown Und bin nur leider meistens Alle Zwei Wochen Verabredet. Evil Aber Versuch damit klar zu kommen. Wir sind eigenlich in eine Pfase Namens "Pupertät" da ist es auch für die Eltern schwer. Confused

Daniela schrieb am 12.02.2018

Hallo,

 

ich bin schon erwachsen, hab’ per Zufall grad dieses Portal entdeckt, und bin so froh, dass es heutzutage so etwas gibt! Ich weiss leider, wie es ist, in einer Problem-Familie aufzuwachsen und habe das selbst nur mit Mühe (und damals leider ganz ohne Hilfe) überlebt. Damals gab es keine Portale und keine Beratungen speziell für Kinder und Jugendliche.

 

Und ich möchte als in meiner Kindheit und Jugend selbst Betroffene allen Schreibenden hier gern sagen:

 

Niemand von Euch ist an irgendwelchen Fehlern/gewalttätigen Verhaltensweisen oder am Alkoholismus seiner Eltern schuld! Keiner von Euch! Denn jeder Erwachsene ist nur für sich selbst, seine Fehler und sein Verhalten verantwortlich. - Nicht Ihr als ihre Kinder!

 

Ihr als Kinder und Jugendliche verdient Liebe, Förderung, Wärme und Schutz. DAS ist das Richtige! Was Eure von Euch beschriebenen Eltern (mit Euch) machen, ist das FALSCHE!

 

Darum sucht Euch so schnell wie möglich starke Hilfe von Erwachsenen, entweder hier auf dem Portal unter Beratung oder in Eurer Stadt (Beratungsstellen).

 

Denn nicht Ihr seid falsch - sondern Eure Eltern verhalten sich falsch! Ihr braucht jemanden an Eurer Seite, der Euch schützt und der zu Euch hält. Warmherzige, kluge Beratungs-Erwachsene, die sich mit dieser Problematik auskennen, werden Euch helfen! Ich wünschte, es hätte sie damals schon gegeben, als ich selbst Kind war (geschlagen, missbraucht, vernachlässigt), aber ich musste allein dadurch und es hat mir sehr geschadet. Ich musste viele Therapien machen, um das zu verarbeiten. Therapie ist übrigens was Gutes - Therapie heisst nichts anderes als Heilung, und Heilung tut gut! So dass man von all den schrecklichen Erlebnissen wegkommt, sich selbst, seine Kraft und seine Wünsche wieder spürt. Und wieder Hoffnung bekommt! Die braucht man!

 

Ihr habt GAR KEINE Schuld! Und die von Euch genannten Dinge wie Depressionen, Ritzen, Persönlichkeitsstörungen - das sind Reaktionen auf das, was Eure Eltern mit Euch machen, also es sind Symptome für kranke Eltern und ein unglücklich machendes familiäres Umfeld. Das sind nicht Eure eigenen Krankheiten! Das ist Ausdruck der Krankheit Eurer Eltern - auf die Ihr notgedrungen irgendwie reagiert, denn Ihr wohnt ja bei ihnen. JEDER würde davon krank werden! Seht den/die Fehler NICHT bei Euch, denn da ist er nicht! Der Fehler liegt bei Euren Eltern! Sucht Euch schnellstmöglich Hilfe und Schutz, denn für die kranken, gewalttätigen und/oder Alkoholiker-Eltern könnt Ihr NICHTS! Aber Ihr braucht jemand, der für Euch da ist!

 

Ich wünsche Euch ganz viel Hilfe, Glück - und die Lebensklugheit von erfahrenen Erwachsenen, die Euch in diesen schweren Zeiten beraten, helfen und zur Seite stehen! Vielleicht gibt es ja auch liebe Lehrer oder verständnisvolle Nachbarn, denen Ihr Euch anvertrauen könnt und die Euch helfen und stärken? Ich wünsche es Euch von ganzem Herzen!

 

Daniela

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