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Maria Dana Schwarz 11 schrieb am 04.11.2018

Hilfe

Skyler schrieb am 15.10.2018

Hey, ich Ritze mich jzt schon seit 2 Jahren, ich kann es einfach nich lassen. Ich hab Depression und mit meiner Freundin läufts grad echt scheiße. Ich bin 16 und hab es noch nicht geschafft meinen Eltern zu sagen das ich lesbisch bin, das is für meine Freundin echt scheiße und sie hat es satt immer nur eine gute Freundin zu sein. Weiß nich was ich tun soll meine Eltern sind mega homophob und wenn ich es ihnen sagen würde schmeißen sie mich raus, aber wenn nicht könnt ich vlt meine Freundin verlieren. Ratschläge wären echt toll

Ann-Marie schrieb am 17.10.2018

Hey

Mensch das ist wirklich eine schwierige Situation. Ich wüsste nicht was ich an deiner stelle machen würde. Vielleicht würde ich versuchen herauszufinden was ich eigentlich will und danach handeln und mich nicht unter druck setzten lassen. Egal was passiert es gibt immer eine Lösung. Vielleicht suchst du dir jemanden der dich unterstützt und dich auffangen kann.

Vergiss nicht du bist nicht allein. LG

Andreas schrieb am 19.09.2018

Hi.

Kurz nachdem ich in die Pubertät gekommen bin, wurde ich 2,5 Jahre lang von meinem Vater Sexuell missbraucht.

Da er immer mehr Alkohol trank verlor seine Arbeitsstelle und wurde zu mir und meiner Mom immer agressiver.

Er drohte sich umzubringen wenn wir ihn verlassen oder ich etwas über die Übergriffe erzählen sollte. Und obwohl er wirklich

zu einem Mistkerl geworden war, liebte ihn meine Mutter immer noch und hielt zu ihm.

ABER: als ich eines Tages (ich war schon 15, aber klein für mein Alter) meinen ganzen Mut zusammen nahm und meiner Mutter die

Wahrheit über ihn erzählte war der Alptraum endlich vorbei.

Sie stellte ihn vor die Wahl: entweder sie holt die Polizei oder er packt seine Sachen und verlässt uns.

Und natürlich entschied er sich gegen die Polizei und verließ uns.

Meine Mutter reichte sofort die Scheidung ein und wechselte die Schlösser aus.

 

Obwohl ich es hasste was mein Vater mit mir machte, habe ich NIE auch nur einen Gedanken darauf verschwendet

meinen Vater anzuzeigen.

Er war mein Vater, und bevor er so wurde war er ein guter Mensch und ein super Vater.

Nach fast 2 Jahren bekam ich einen Brief von ihm in dem er sich 1000 mal entschuldigte

und mich um Vergebung bat.

Ich habe ihm nie geantwortet, obwohl ich ihm schon lange vorher vergeben habe.

Für mich war so schwer auszusprechen, mich mit dem Thema wieder auseinnander zu setzen, daran auch nur zu denken.

Nach weiteren 8 monaten erfuhren wir von seinem Tod. Er stürtzte im Suff und brach sich das Genick.

 

Was ich hier auf dieser Seite wollte:

 

Seit dem Tod meines Vaters kann ich es mir nicht verzeihen ihm gesagt zu haben das ich ihm nicht mehr böse bin.

Ihn nicht hasse.

Ich mache mir jeden Tag deswegen Vorwürfe.

Vielleich hat jemand einen Rat für mich.

 

Ich danke euch schon jetzt, Andi.

Ann-Marie schrieb am 03.10.2018

Hallo Andreas

Schuldgefühle sind etwas schlimmes und schwer auszuhalten und sie überkommen einen gegen jede Vernunft. Denn hoffentlich weißt du das du keine Schuld trägst. Es ist nicht die Aufgabe des Kindes seinen Eltern zu vergeben. Schon gar nicht wenn sie die eigenen Grenzen überschreiten. Erwachsene müssen in der Lage sein ihre Probleme in den Griff zu kriegen ohne ihre Kinder darunter leiden zu lassen. Nichts desto trotz kann ich nachvollziehen das dich jetzt diese Schuldgefühle plagen. Ich denke es wäre wichtig für dich alles was passiert ist so anzunehmen wie es passiert ist, es weder runter zu spielen noch deinen Vater zu verteidigen oder zu entschuldigen. Denn alles was passiert ist lag nicht in deiner Hand sondern ausschließlich in seiner. Ich glaube ich würde eventuell soetwas wie einen Brief schreiben in dem du alles loslassen kannst: Was du an deinem Vater hasst, was du gern mochtest, was du dir gewünscht hättest....

Vielleicht hilft es dir die Situation mit etwas abstand zu betrachten und zu entdecken das du es hinter dir lassen kannst.

Ps.: Ich bewundere deine Stärke!! Deswegen denk ich du schaffst das

Ann-Marie schrieb am 03.10.2018

Hallo Andreas

Schuldgefühle sind etwas schlimmes und schwer auszuhalten und sie überkommen einen gegen jede Vernunft. Denn hoffentlich weißt du das du keine Schuld trägst. Es ist nicht die Aufgabe des Kindes seinen Eltern zu vergeben. Schon gar nicht wenn sie die eigenen Grenzen überschreiten. Erwachsene müssen in der Lage sein ihre Probleme in den Griff zu kriegen ohne ihre Kinder darunter leiden zu lassen. Nichts desto trotz kann ich nachvollziehen das dich jetzt diese Schuldgefühle plagen. Ich denke es wäre wichtig für dich alles was passiert ist so anzunehmen wie es passiert ist, es weder runter zu spielen noch deinen Vater zu verteidigen oder zu entschuldigen. Denn alles was passiert ist lag nicht in deiner Hand sondern ausschließlich in seiner. Ich glaube ich würde eventuell soetwas wie einen Brief schreiben in dem du alles loslassen kannst: Was du an deinem Vater hasst, was du gern mochtest, was du dir gewünscht hättest....

Vielleicht hilft es dir die Situation mit etwas abstand zu betrachten und zu entdecken das du es hinter dir lassen kannst.

Ps.: Ich bewundere deine Stärke!! Deswegen denk ich du schaffst das

philip schrieb am 09.12.2018

Schreib doch einfach einen Brief an deinen Vater in dem du ihm verzeihst. Der Brief wird ihn zwar nie erreichen, aber vielleicht hilf das Schreiben dir damit abzuschließen.

Amelie schrieb am 02.09.2018

Also ja hey...

Ich weiß nicht genau wie ich anfangen soll...

 

Ich bin nicht süchtig oder habe irgendwas anderes

Ich habe gerade nur ein gewaltiges problem. Ich hoffe ihr wist was non-binary und Pansexualität ist. Wenn nicht glaube ich wisst ihr wie Google funktioniert.

Jedenfalls bin ich eben non-binary und Pansexuell nur weiß ich nicht wie ich das meiner Familie beibringen soll. Zumindest habe ich mega angst es ihnen zu sagen. Vor allem meiner Mutter. Ich habe angst dass sie einfach ausrastet und mich anschreibt wenn ich ihr das sage. Falls hier irgendwie demand ist, der mir in dieser Situation weiterhelfen kann und wie ich das meiner Familie am bestand beibringen kann, bitte antworten.

 

Schonmal Danke an die Leute die sich das durchlesen und vielleicht auch antworten

Ann-Marie schrieb am 03.10.2018

Hallo Amelie

Deine Sexualität geht deine Eltern nicht unbedingt etwas an. Aber wenn es dir trotzdem ein Bedürfnis ist es ihnen zu sagen, denke ich gibt es dafür keinen richtigen Weg. Ich denke ich würde vielleicht einen Artikel oder sonstiges ausdrucken, denn Aufklärung nimmt Ängste und selbst wenn das Gespräch nicht so gut läuft kann sich deine Mama später nochmal einlesen in das Thema. Es ist auch wichtig das ihr euch Zeit und Ruhe nehmt. Wie auch immer du eine Lösung findest ich wünsche dir viel Kraft und hoffe das du eine gute Freundin hast die dir beistehen kann.

Caroline schrieb am 08.05.2018

Hallo Ihr da Draußen,

 

Bei in der Familie ist es grade net schwer. Meine Mutter ist Alkoholikerrin und mein Dad ist relativ normal. Er war aber 1 Montat lang im Krankenhaus. War eine schwere Zeit.

Isabella schrieb am 18.04.2018

Guten Abend,

ich wollte einfach mal allen die hier unterwegs sind und keinen ausweg mehr sehen oder hoffnungslos sind neue Hoffung geben.

 

Ich hatte es irgendwie nie so ganz einfach in meinem Leben nach dem Tod meiner Oma und der Scheidung kam alles wie auf einen Schlag aufeinander meine beste Freundin hat sich damals versucht das Leben zu nehmen.. mein Ex hat mich bedrängt und alle meine Freunde fingen an mich auszuschliesen es war so schlimm.. Tag für Tag mit Bauchschmerzen aufzustehen sich selbst zu verletzen da man keinen Ausweg mehr gesehn hat und dann kam er der erste Suizidversuch danach der zweite und weitere irgentwo bin ich froh im nachhinein das es nie geklappt hat denn sonst hätte ich niemals die Liebe meines Lebens kennengelernt.. ich bin einfach froh ihn zu haben klar ging das mit den Freunden weiter und auch Familiär ging es immer tiefer aber trotzdem nie aufgeben irgentwo ist immer noch etwas kraft man muss sie nur richtig einsetzen! In ein paar Tagen haben ich meine Abschlussprüfung werde meine Schulkarriere beenden und eine Ausbildung anfangen! Ich bin froh nicht aufgegeben zu haben obwohl ich sehr oft nah dran war doch am Ende des Tunnels wird immer ein Licht kommen auch wenn es sehr weit weg erscheint!

 

Ich hoffe ich konnte einigen mehr Mut geben also denkt daran nie aufhören zu kämpfen

Nico schrieb am 13.04.2018

Hi in die Runde,

Heute mal ein Beitrag von der anderen Seite der Medaille. Ich versuche eine deutlich jüngere Kollegin aus dem Sport Verein zu unterstützen.

Ihre Mom macht sie nur runter und gibt ihr (nach Aussage von dem Mädel) an allem die Schuld, egal was ist und ihr Dad hat wohl nicht die zeit/das Recht seine Tochter öfter zu sehen Sad

Ich versuche jetzt hakt vor allem da zu sein, zuzuhören und sie immer wieder aufzurichten, aber ich würde so gerne mehr tun... Der Weg zu offoziellen Hilfsstellen ist abgeleiert, aber ich wüsste gerne, was ich akut macheb kann um sie zu unterstützen... Vielleicht habt ihr ja einen Tipp für mich

 

Viele Grüße

 

Nico

Denise schrieb am 02.04.2018

In meiner Familie ist schon viel kaputt.. somit auch die Menschen

Meine Mom ist Alkoholkrank mein Opa so wie Vater auch mein Vater hat sich aus dem Staub gemacht und auch damit mich vergessen das letzte mal als er sich gemeldet hat war an meinem Geburtstag an fang März und dann an Silvester. Ich weiß nicht mehr weiter ich rede mit niemandem über meine Situation denn ich will keinen mit meinen Problemen nerven und dann fresse ich es in mich rein bis die Klinge mir nur noch hilft.. ich habe Angst vor allem vor allem davor neue Leute kennen zu lernen ich wurde oft verletzt und will das nicht noch mal ich will einfach nur ein Paar Freunde haben die mich lieben wie ich bin und auch schätzen was ich mache und mich deswegen nicht ausnutzen..

Ich weiß nicht ob das hier was bringt.. ich hoffe einfach das ich hier vielleicht neue Leute kennen lernen kann die mir so wie ich Ihnen helfen kann...

Sabine schrieb am 10.07.2018

Hallo Denise,

 

ich bin erst heute auf das Portal aufmerksam geworden...

Du hast ja schon am 02.04.2018 geschrieben.

 

Hat sich schon jemand bei Dir gemeldet?

 

Ich hoffe, dass es Dir inzwischen besser geht.

 

Danke für Deinen Mut, die Stimme zu erheben.

 

Alles Liebe,

Sabine (38 Jahre alt)

Elena schrieb am 02.04.2018

Hallo zusammen,

ich bin gerade über die Werbung auf diese Seite aufmerksam geworden.

Ich bin mittlerweile 22 Jahre alt, bin Gesundheits- und Krankenpflegerin und wohne alleine. Mein Leben hat sich zum Guten gewendet, aber ich komme aus einer Familie mit einem psychisch und physisch gewalttätigen Vater. Ich weiß, was in einem vorgeht, wenn man soetwas durchmachen muss, deshalb finde ich es so fantastisch, dass es jetzt diese Möglichkeit der Hilfe und Information gibt, die ich damals nicht hatte. Also vielen Dank an alle, die sich hier engagieren und ich hoffe sehr, dass Ihr noch vielen Kindern und Jugendlichen helfen könnt! Ihre Arbeit kann wirklich einen Unterschied machen.

 

Liebe Grüße,

Elena

Nicky schrieb am 01.04.2018

Ich werde zuhause von meiner Mutter und meinem Bruder gegeschlagen. Mein Vater lebt nicht mehr uns aber der hat mich früher auch geschlagen. Ich hab schon öfters überlegt mir Hilfe zu holen aber meine Mutter hat immer gesagt, dass wenn ich es jemanden sage sie mich umbringt ich weiß, dass sie es nicht so meint aber ich habe trotzdem Angst. Wüsste jemand vielleicht, wie ich mir trotzdem Hilfe holen könnte?

Sabine schrieb am 10.07.2018

Liebe Nicky,

ich bin heute erst auf die Seite aufmerksam geworden und du hast ja schon am 01.04.2018 geschrieben.

 

Hat sich in der Zwischenzeit jemand bei Dir gemeldet?

Hat sich Deine Situation schon verbessert?

 

Wie alt bist Du?

Hast Du eine Lehrerin deines Vertrauens?

 

Ich freue mich, wenn Du wieder schreibst.

 

Kopf hoch! Du bist nicht alleine.

 

Alles Liebe,

- Sabine (38 J.)

Maria Dana Schwarz 11 schrieb am 03.11.2018

Bei der Nummer bekommst du Nicky Hilfe und auch alle anderen:

116111

Montags bis Samstags

14.00 bis 16.00

 

Alles anonym und esgibt ein Fenster auf das klickst so kommst du auf Smilies und niemand glaubt du wärst da gewesen ...

Zorii schrieb am 30.03.2018

Hey Ihr ich bin zwar nicht mehr in der Situation da ich mittlerweile 22 bin aber auch ich lebte in einer kaputten Familie . Ihr müsst euch nicht schämen oder Angst haben ihr würdet eure Familie verraten auch wenn euch das vorgemacht wird . Ihr alle seit wichtig und dürft euch Hilfe suchen ! Mein Vater ist Alkoholiker und meine Mutter war restlos überfordert, Schläge,seelische Grausamkeit und vernächlässigun waren an der Tagesordnung.... Waren Jugendamt oder andere Institutionen vor Ort wurde immer auf Heile Welt gemacht .... Ich hatte Angst war wehrlos und dachte sogar darüber nach alles zu beenden Rolleyes Ich bin in falsche Kreide geraten habe nach der neunten sie Schule geschmissen und würde auch noch viel zu jung schwanger .... Auf Grund der Schwangerschaft wurde ich vom Jugendschutzbund betreut und das war die Wende in meinem Leben . Die Dame die mich betreute war 3 mal die Woche zu Besuch nach und nach bröckelte die Schöne Fassade meiner Familie und Meine Betreuerin erkannte die Notlage. Nach vielen Klärungs versuchen zog ich mit Unterstützung des Jugendamtes und des Jugendschutzbundes mit 17 Jahren und meiner dato 8 Monate alten Tochter in eine eigene Wohnung. Ich könnte endlich wieder atmen und lernen zu leben und nicht nur zu überleben. Meinem Vater könnte ich nie Helfen genausowenig wie meiner Mutter sie wollen es anscheindend nicht Sad Ich heute 22 Jahre Alt meine Tochter ist 6 ich habe nun eine eigene kleine Familie ich bin auch nicht perfekt doch liebe ich meine Tochter ich höre ihr zu wie haben viel Spaß aber auch bei uns gibt es auseinander Setzungen. Was ich damit sagen da ich jetzt selbst Mutter bin weiß ich das es wichtig ist das ich mich auch mal mit meiner kleinen Zicke auseinander setzen kann . So wie sie mir sagen muss was sie will müsst auch ihr sagen wass ihr wollt und braucht . Klappt das nicht ohne Hilfe dürft und müsst ihr euch welche suchen !!! Ihr seit alle wichtig und verdient es ein sicheres zuhause haben in dem ihr geliebt und geschätzt werdet . Ihr müsst das nicht alles alleine durchstehen es gibt Leute die euch Helfen . Wenn ihr euch Hilfe sucht ist dies nie ein Verrat an euren Eltern oder eurer Familie

Maria Dana Schwarz 11 schrieb am 03.11.2018

Wo kann ich mir Hilfe holen

Hallo schrieb am 28.03.2018

Ich habe einen Vater der Alkoholsüchtig ist. Jeder in meiner Familie weiß es. Meine Mutter und meine Geschwister versuchen schon lange ihn zu einem Entzug zu überreden. Zudem hat er jetzt auch noch die Diagnose Krebs bekommen und möchte sich nicht operieren lassen. Wir haben schon alles versucht und wissen nicht mehr weiter. Hat jemand vllt Tips mit denen man ihm helfen kann auch wenn er sich nicht helfen lassen möchte? Ich habe mich zwar nie richtig davon runter ziehen lassen und habe mich trotzdem in der Schule bemüht aber wenn ich die Familien meiner Freunde mit den glücklichen Eltern gesehen habe und die Väter gesehen habe die sich um ihre Kinder gekümmert haben habe ich mich alleine und irgendwie als Außenseiter gefühlt.

Sabine schrieb am 11.07.2018

Hallo zurück...

 

schade, dass meine Antwort so spät kommt... ich hoffe, Du hast in der Zwischenzeit mit irgendjemand reden können... (?)

 

Ich glaube, Du bist eine starke Persönlichkeit. Eine Kämpfernatur. Das ist gut. - aber schau auch auf Dich... denn Schwäche zu zeigen, ist okay und auch wichtig. Und es ist auch eine Stärke!

 

Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass Du Dir auch so eine Familie wünscht, wie Du sie von Mitschülern kennst...

Ich wünsche es Dir von ganzen Herzen, dass sich die Situation verbessert.

 

Wie alt sind Deine Geschwister? - älter oder jünger als Du?

Seid ihr füreinander da?

 

Wie weit fortgeschritten ist der Krebs inzwischen?

Wichtig für Deinen Vater ist, das ihr für ihn da seid... gesundes Essen, weg vom Alkohol, frische Luft, Natur, lachen,... - alles, was der Vitalität beiträgt.

 

aufrichtig: alles Gute!

 

- Sabine (38 J.)

Hallo schrieb am 04.09.2018

Meine Geschwister sind alle älter als ich und von Zusammenhalt kann ich nicht wirklich sprechen. Jeder hat sein eigenes Leben und versucht sich so gut wie möglich von vielen Problemen fern zu halten. Es hat sich heraus gestellt das es kein Krebs war. Bloß die Alkoholsucht bleibt bei ihm.

jess schrieb am 14.02.2018

Es tut weh wie ich meine familie zu sehen ich bin immer alleine egal ob i

Sie da sind oder nicht immer bin ich an allen schuld und ich denke ich fuehle mich komplett alleine gelassen es tut einfach weh sie so zu sehen und sie kommen auch nicht mit mir wirklich klar ich denke sie wuerden besser ohne mich klar kommen ich bin eh nur ein mensch zu viel in der familie und fuehle mich immer schuldig sie sind nie zufrieden mit mir

Es ist wirklich schwer hier zu leben sie miegen mich noch nicht mal

Nina schrieb am 27.02.2018

Jess, wo wohnst du? Hast du, seit du auf der Pinnwand geschrieben hast, schon Antwort bekommen?

DU bist nicht nutzlos und nicht eine zuviel!

Lissy schrieb am 13.03.2018

Hey Jazz ich kann dich gut verstehen ich bin mittlerweile erwachsen und selber Mutter aber ich war in einer ähnlichen Situation wie du und hatte ähnlich wie Du das Gefühl dass ich alleine bin mir ging es nicht gut ich war auch immer an allem schuld zumindest so nach meinem Gefühl und dem wie alt ist passiert ist und dass es wichtig für dich dass du da jemanden hast der zu Dir steht der dir den Rücken stärkt hast du da denn jemanden einen Freund oder eine Freundin oder vielleicht einen Verwandten eine Cousine eine Tante?

Du kannst natürlich auch in deiner Schule einen Lehrer ansprechen den Vertrauenslehrer und ihm deine Situation erklären und ihm erzählen was gerade los ist das wird dir bestimmt helfen und dein Vertrauenslehrer weiß auch bestimmt wohin du dich noch wenden kannst dass du mehr Hilfe bekommst

Hundi 2000 schrieb am 21.03.2018

Hallo Jess,ich habe es manchmal auch nicht leicht zu Hause. Oft bin ich auch an alles Schuld und mache alles Falsch. Frown Und bin nur leider meistens Alle Zwei Wochen Verabredet. Evil Aber Versuch damit klar zu kommen. Wir sind eigenlich in eine Pfase Namens "Pupertät" da ist es auch für die Eltern schwer. Confused

Daniela schrieb am 12.02.2018

Hallo,

 

ich bin schon erwachsen, hab’ per Zufall grad dieses Portal entdeckt, und bin so froh, dass es heutzutage so etwas gibt! Ich weiss leider, wie es ist, in einer Problem-Familie aufzuwachsen und habe das selbst nur mit Mühe (und damals leider ganz ohne Hilfe) überlebt. Damals gab es keine Portale und keine Beratungen speziell für Kinder und Jugendliche.

 

Und ich möchte als in meiner Kindheit und Jugend selbst Betroffene allen Schreibenden hier gern sagen:

 

Niemand von Euch ist an irgendwelchen Fehlern/gewalttätigen Verhaltensweisen oder am Alkoholismus seiner Eltern schuld! Keiner von Euch! Denn jeder Erwachsene ist nur für sich selbst, seine Fehler und sein Verhalten verantwortlich. - Nicht Ihr als ihre Kinder!

 

Ihr als Kinder und Jugendliche verdient Liebe, Förderung, Wärme und Schutz. DAS ist das Richtige! Was Eure von Euch beschriebenen Eltern (mit Euch) machen, ist das FALSCHE!

 

Darum sucht Euch so schnell wie möglich starke Hilfe von Erwachsenen, entweder hier auf dem Portal unter Beratung oder in Eurer Stadt (Beratungsstellen).

 

Denn nicht Ihr seid falsch - sondern Eure Eltern verhalten sich falsch! Ihr braucht jemanden an Eurer Seite, der Euch schützt und der zu Euch hält. Warmherzige, kluge Beratungs-Erwachsene, die sich mit dieser Problematik auskennen, werden Euch helfen! Ich wünschte, es hätte sie damals schon gegeben, als ich selbst Kind war (geschlagen, missbraucht, vernachlässigt), aber ich musste allein dadurch und es hat mir sehr geschadet. Ich musste viele Therapien machen, um das zu verarbeiten. Therapie ist übrigens was Gutes - Therapie heisst nichts anderes als Heilung, und Heilung tut gut! So dass man von all den schrecklichen Erlebnissen wegkommt, sich selbst, seine Kraft und seine Wünsche wieder spürt. Und wieder Hoffnung bekommt! Die braucht man!

 

Ihr habt GAR KEINE Schuld! Und die von Euch genannten Dinge wie Depressionen, Ritzen, Persönlichkeitsstörungen - das sind Reaktionen auf das, was Eure Eltern mit Euch machen, also es sind Symptome für kranke Eltern und ein unglücklich machendes familiäres Umfeld. Das sind nicht Eure eigenen Krankheiten! Das ist Ausdruck der Krankheit Eurer Eltern - auf die Ihr notgedrungen irgendwie reagiert, denn Ihr wohnt ja bei ihnen. JEDER würde davon krank werden! Seht den/die Fehler NICHT bei Euch, denn da ist er nicht! Der Fehler liegt bei Euren Eltern! Sucht Euch schnellstmöglich Hilfe und Schutz, denn für die kranken, gewalttätigen und/oder Alkoholiker-Eltern könnt Ihr NICHTS! Aber Ihr braucht jemand, der für Euch da ist!

 

Ich wünsche Euch ganz viel Hilfe, Glück - und die Lebensklugheit von erfahrenen Erwachsenen, die Euch in diesen schweren Zeiten beraten, helfen und zur Seite stehen! Vielleicht gibt es ja auch liebe Lehrer oder verständnisvolle Nachbarn, denen Ihr Euch anvertrauen könnt und die Euch helfen und stärken? Ich wünsche es Euch von ganzem Herzen!

 

Daniela

Merry schrieb am 21.12.2017

Hi, seit vielen Jahren ist meine Mutter Alkoholikerin... Früher als ich noch ganz klein war hatte sie noch eine Spielsucht. Diese tauchte in den Jahren da nach nicht wieder auf. Ich kann mich auch noch daran erinnern, dass sie viel in Katalogen bestellte, obwohl wir nichts brauchten.

Meine Mutter trank jeden Tag. Sie eröffnete irgendwann eine Kneipe. Früher als ich noch jung war, fand ich es gut. wir hatten immer einen großen Raum für Kindergeburtstage und konnten laut Musik machen... Doch ich verschlief früh oft. Kam zu spät zur Schule und hatte nie Hausaufgaben. Kümmerte meine Mutter ja nicht.

Meine Lehrer sahen mich zunehmenden als Abschaum. "Aus dir wird nie was", "Sucht ist erblich, also wird aus dir nichts anderes"

Naja ich kann euch sagen. 10 Jahre später.... Stehe ich als Lehrerin genau in der selben Schule und habe es allen gezeigt, das man aus diesem Loch herauskommt.

 

Niemand von euch kann etwas dafür. Ihr müsst nur selbst den Arsch hoch bekommen, euch Wünsche und Ziele setzen und die Zähne zusammenbeißen. Egal welche Herkunft, egal welche Religion oder aus welchem sozialen Milieu. Aus jedem kann etwas werden.

Melinda schrieb am 13.12.2017

Hallo,

 

seit ich denken kann ist mein Vater Alkoholabhängig, er ist Quartalstrinker und früher war das nicht so schlimm. Er hat vielleicht 2 Mal im Jahr für 1 1/2 Monate getrunken, mittlerweile trinkt er das ganze Jahr über und macht 2 Mal im Jahr für 2 Wochen Pause (wenn überhaupt) aber selbst da kommt er nicht ganz von der Droge weg.

Ich bin 16 Jahre alt und ziemlich verzweifelt was die Situation betrifft, aus der Familie habe ich niemanden bis auf meine Schwester und meine Mutter, aber selbst die scheinen mich nicht zu verstehen, da ich seit fast 2 Jahren an Depressionen leide. Ich habe mich auch schon geritzt und hatte Selbstmordgedanken.

Ich muss zugeben, seit ich neue ''Freunde'' gefunden habe, habe ich selbst angefangen zu trinken und zu rauchen, leider. Und das nicht gerade wenig. Dazu kommt noch, dass ich Freunde habe die Cannabis konsumieren und ich selbst eine Zeit lang, sehr viel Cannabis konsumiert habe, was nicht gerade toll ist wenn man weiß was Drogen mit einem anrichten können.

Mittlerweile weiß ich einfach nicht mehr was ich machen soll, ist jemand in einer ähnlichen Situation? Wenn ja, wie geht ihr damit um?

Meine Noten leiden sehr darunter, ich hab mich innerhalb eines Jahres sehr stark verändert und verletze die Leute um mich herum nur noch.. Ich hoffe jemand kann mich verstehen und hat ein paar Tipps für mich smile

jojo schrieb am 17.11.2017

hey, ich habe eine persönlichkeitsstörung und depressionen aber ich will nicht mit meiner mutter darüber sprechen Sad

aber ich weis das ich es schon länger habe, und so wirkliche bezugspersonen hab ich auch nicht mit denen ich sprechen kann.

und da ich bis vor kurzem noch auf der straße war hab ich jetzt viel ärger daheim, und komme darauf nicht klar.

bitte um hilfreiche antworten Cry

lg jojo

jess schrieb am 14.02.2018

Sei nicht traurig und denk mal bitte drueber nach beim jugendamt zu gehen und such dir hilfe sie helfen dir wirklich egal was du auf den herzen hast geh einfach mal hin ich habe selber solche aehnlichen probleme. Du bist wahrscheinlich ein nettes maedchen und denk mal einfach ueber diese worte nach ich meine es nur gut

Ruth schrieb am 16.06.2017

smile smile smile Diese Seite ist voll wichtig wenn Jugendliche probleme mit ihren Eltern haben das tut mir richtig leid. Evil

Oma schrieb am 10.07.2017

Liebe Kinder und Jugendlichen- ich wünsche euch verständnisvolle und verantwortungsbewusste Erwachsene an eurer Seite. Selbst mache ich gerade die Erfahrung-dass bei meinem Enkel ( fast 4) trotz Bedenken der Mutter, welche weiß aber nicht beweisen kann, dass der Vater Drogen konsumiert, kein Drogentest gemacht wird, da er nicht vorbestraft ist. Dafür bekommt er aber einen umfangreichen Umgang und dies auch bald mit Übernachtumg. Beim Jugendamt bekommt man dann zu hören - es gäbe noch viel schlimmere Fälle. Da fühlt man sich nur noch ohnmächtig und fragt sich warum teilweise soviel Steuergelder ausgegeben werden- wenn bei den Betroffenen nicht ankommt. Falls ihr Ähnliches erlebt- wendet euch an die Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Im Moment gibt es ein neues Projekt - Kinder aus dem Schatten holen- erzählt eure persönliche Geschichte und helft den Politikern verstehen was ihr wirklich an Schutz und Hilfe braucht- sonst bleibt alles nur Theorie.

Be Happy schrieb am 16.06.2017

heyglp_to_go Ich kann dich verstehen du möchtest es deinen Eltern nicht sagen ich möchte auch nicht alles meinen Eltern sagen

 

Ich gebe dir einen Tipp rede mit deinen Freunden die werden dich verstehen und dir helfen

Und wenn sie es nicht tun dann rede mit Leuten denen du vertraust aber fresse es nicht in dir hinein das ist nicht gut davon wirst du krank und dir geht es noch schlimmer reden hilft aber und wenn du keine vertrauten hast ,hast du ja immer noch diese Website und es gibt viele Leute die dir helfen können zum Beispiel Phsychater oder so

 

Aber fresse es nicht in ich hinein

 

PS: Bitte höre auf dich zu ritzen es gibt so viele Möglichkeiten dir helfen zu lassen aber ritzen gehört auf keinen Fall dazu....

 

Dein Be Happy zwinker smile

Be Happy schrieb am 16.06.2017

Lieber Mohammed lass dir ruhig helfen es gibt Betreuer die dir helfen können und wenn du niemanden kennst oder so dann schaue dich im Internet um und mach dich schlau zwinker zwinker zwinker zwinker zwinker

Dein Be Happy

johanna12 schrieb am 16.06.2017

hi

 

das ihr nicht mehr so schnell schreibt hatte ich nicht erwartet. aber okey smile oder das ihr meint das ihr euch ritzen würdet Evil

johanna12 schrieb am 16.06.2017

hi,

ich lessen das gerade durch was ihr so schreibt und finde das echt mutig und cool das hier in zu schreiben smile !

und wenn ihr nicht so die besten eltern habt, dann schämt euch nicht ich bin mir sicher das ihr nicht so werden wollt wie eure eltern! aber wenn dann kommt raus macht was mit eurem leben!! mann lebt schlisslich nur einmal Cry !!!

aber macht es bescheftigt euch drückt euch mit mudik aus! seid ihr selbst lasst euch nicht treiben. steht auf und erlebt was smile also los! ich warte. ich bin auf erer seite!

Joshkiller schrieb am 30.01.2017

Hi ich Joshi Big Grins meine mutter ist Alkoholikaren Cry Cry ich gebe mir immer die schuld des wegen ritze ich mich Mad Rolleyes Rolleyes Sad Sad

joshkiller schrieb am 06.02.2017

Big Grins dir nicht selber die schuld geben Neutral

cr gamer schrieb am 14.12.2017

tu das nicht, du bist nicht Schuld, geh zu deinen besten Freunden und rede mit inn/

ihr

joshkiller schrieb am 30.01.2017

Hallo ich bin joshkiller meine mutter ist sucht krank Cry ich gebe mir immer selber die schuld aber das ist garnicht wahr Rolleyes Rolleyes könntet ihr mir tipps geben bitte Cry

mark schrieb am 12.01.2017

moin Cool

Maryme 23 schrieb am 01.01.2017

Hallo leute.

ich ritze mich seit ein paar monaten und würde gerne es meinen freunden erzählen , aber ich weiß nicht wie ich das sagen soll.

Könnt ihr mir helfen

danke schon mal im voraus

eure maryme 23

Joshkiller schrieb am 30.01.2017

Ich ritze mich auch und habe es noch nicht meinem Vater erzählt und suche Rat.. .................Was würdert ihr so tun Rolleyes könntet ihr es mir sagen und mich nicht auschlissen wir brauchen doch gegenseitige hilfe Rolleyes wie läufts bei euch Rolleyes so ich bin grade erst rein gekommen und heisse joshi

Janine schrieb am 15.12.2016

Ich finde euer Video und den Song echt richtig gut!!!

Joshkiller schrieb am 30.01.2017

ich bin 12 jahre Cool Cool Cool

glp_to_go schrieb am 13.12.2016

Cry ich bin noch sehr jung (11) aber ich Ritze mich Sad mit meinen Eltern kann ich nicht darüber reden.... Sie würden nur ausrasten und mich voll mekern oder so welche Schlauen Sprüche bringen: " mach das nicht mehr!"

Was soll ich tun, meinen Eltern werde ich das ganz sicher nicht sagen

glp_to_go schrieb am 13.12.2016

Hilfe!!!

Bitte helft mir, ich halte das nicht mehr lange aus!

Maryme 23 schrieb am 18.12.2016

Ich kann dich gut verstehen. Mir geht es genauso wie dir.

ich komme da einfach nicht raus und kann mit niemandem drüber reden, weil sie es alle nicht verstehen würden und mich verurteilen würden. was soll ich nur machen???ß Cry Cry

Jona schrieb am 10.11.2016

Ich wollte sagen, dass es hier echt eine gute Beratung gibt.

Larissa schrieb am 15.11.2016

Meinst du bei der Onlineberatung?

Jona schrieb am 20.11.2016

Ja genau. Ich meinte die Online-Beratung hier smile

Mohammed schrieb am 13.07.2016

hallo leute ich nehme sehr fiel drogen ich will es nicht aber ich süchtig bin Sad

poki schrieb am 21.07.2016

das ist traurig CrySadCry in der luxembourger stadt ist ne zitha geh da mal hin Cry Sad Cry

hilfrich = Big Grins zwinker smile

Sonnenseite schrieb am 02.07.2016

Hey, an alle die grade verzweifeln und nicht mehr weiter wissen...

 

Ihr seit nicht allein. Ich kenne das Gefühl allein zu sein, nicht mehr weiter zu wissen, sich nach dem Warum zu fragen...

 

Mein Papa ist an seiner Alkoholsucht gestorben als ich 8 Jahre alt war. Anfangs war mir das egal, weil meine Eltern schon einige Jahre geschieden waren. Wie lange genau weiß ich nicht, da meine Mama nicht über meinen Papa spricht und ich selbst noch zu klein war. Diese Teilnahmslosigkeit wurde mit der zeit zu Wut. Ich war wütend auf meinen Papa, weil mein kleiner Bruder und ich ihm nicht genug Grund waren mit dem Trinken auf zu hören. Diese Wut auf meinen Papa wurde langsam zu Wut auf mich selbst, da ich nie nach ihm gefragt hatte, nicht auf seiner Beerdigung war, nie um ihn getrauert habe. Heute habe ich nur noch ein paar alte Fotos und ein Stofftier von ihm. Er hatte zwar mehrere Entzugs-Kuren hinter sich aber wurde immer wieder rückfällig. Ich konnte nicht verstehen wieso er trank, obwohl mein Bruder und ich ihn doch brauchten...

Meine Mama wollte nie über ihn spreche und war auch in allem anderen eher desinteressiert. Bald hatte sie einen neuen Freund und bald bekamen wir einen kleinen Halbbruder. Dass ihr Freund aggressiv und gewalttätig war, wollte sie nicht hören. Wegen einer Erbkrankheit musste meine Mama immer wieder für längere Zeit ins Krankenhaus, genau wie meine Brüder. Und als ob es nicht schon schwer genug gewesen wäre ist mein kleinster Bruder geistig Behindert. im Dezember 2013 bekam meine Mama einen Schlaganfall und musste über Weihachten ins Krankenhaus. Somit waren meine Brüder und ich alleine mit ihrem Freund zuhause. Eines abends hatte ich mit ihm einen Streit und am darauffolgenden Tag achte ich meine "Drohung" wahr und sorgte dafür, dass ich noch am selben tag weg von zuhause kam. In dem ersten Heim war ich drei Wochen, dann kam ich in eins, von ich zurück an meine alte Schule konnte. Leider mussten wir Kinder da nach etwa anderthalb Jahren weg. Die Leitung hatte Kindesmissbrauch zu verantworten. Ich hatte dabei ziemlich Glück und kam mit knapp 16 Jahren noch in eine Pflegefamiliesmile. Das ist nun gut ein Jahr her und klar sieht es nicht immer rosig aus und gibt öfter mal Diskussionen. Aber danke meiner Therapie kann ich mittlerweile vieles anders sehen. Meine Wut auf meine Eltern, warum sie meine Brüder und mich im Stich ließen wird weniger. Ich beginne zu verstehen, dass sie einfach nicht besser konnten und dass ich die Chance habe, mein Leben besser zu gestalten...

 

Ich hoffe, dass einigen meine Geschichte helfen wird. Sie soll zeigen, dass ihr nicht allein seit und dass es sich lohnt nicht aufzugeben. Bis vor einem Jahr habe ich mich noch gefragt warum ich überhaupt Leben soll. jetzt weiß ich, dass es sich lohnt für das ein zu stehen, was man für richtig hält.

 

Ich wünsche euch viel Kraft und Stärke und, dass ihr eure Zukunft positiv gestalten könnt

 

Euer Sonnenseitesmile

Julia schrieb am 12.06.2016

Ich heiße Julia und bin 15 Jahre alt. Ich wurde adoptiert. Wurde Geschlagen, eingesperrt und vergewaltigt von meinem adoptivvater. Mit etwa 13 hab ne zeitlang alleine auf der Straße gelebt. Meine Adoptivmutter hatte ein neuen Mann und ich bin zu ihr gezogen. wurde 2 Jahre lang von im Vergewaltigt fast wöchentlich. Wurde geschlagen und zu vielen Dingen gezwungen. In der Schule werde ich gemobbt weil ich Bisexuell bin. Ich werde geschlagen, fertig gemacht und beleidigt. Musste sogar einmal ins Krankenhaus weil ich zusammen geschlagen und getreten wurde. Tue mir jeden Tag weh, denke jeden Tag an Selbstmord. Bin Einsam hab keine Freunde, niemanden mit dem ich schreiben oder reden kann. Die Therapie bringt nichts. Sehe langsam kein Sinn mehr zu leben. Hab Borderline, Dis, Svv, Selbstmordgefährdet, Essenstörung, Schlafstörung.. ich weiß nicht weiter.. ich brauch Hilfe..

poki schrieb am 14.06.2016

Mir tut das sehr leid für dich.

Ich hoffe du kommst da weg. Cry

Maryme 23 schrieb am 19.12.2016

hi julia. ich kann dich total verstehen das du in deinem leben keinen sinn mehr siehst. mir geht es genauso aber ich habe nicht das problem das ich fertig gemacht werde weil ich eine andere sexuallität habe. aber fetig gemacht werde ich trotzdem.

meine feindin ist mit meinem schwarm zusammen und reibt es mir auch so oft es geht unter die nase Sad

an meiner schule sind wir 4 klassen und drei hassen mich komplett ok vll gibt es ein paar leute die mich nicht hassen noch nicht.#

natürlich sind das nicht so schlimme probleme wie die die du hast.

vielleicht kannst du ja einem sportclub beitreten und dort freunde versuchen zu finden. und wenn nicht dann schreibst du hier einfach deinen kummer von der seele oder du schreibst mit mir. ich werde wohl öfter hier unterwegs sein.

smile

du klingst sehr nett und ich mag dich sehr smile smile smile smile smile smile smile

und vergiss nie du bist nie alleine auch wenn es vielleicht im ersten moment so aussieht smile es gibt immer einer der für dich da ist.

schmeiß dein leben nicht einfach so weg denn dann gibst du denn menschen die dich fertig machen das was sie wollen, glaub mir Neutral smile

ganz liebe grüße maryme 23

- Sarah - schrieb am 29.05.2016

Mir tut es im Herzen weh, diese ganzen Geschichten zu lesen.

Eltern, die weg schauen.

Eltern, die sich der Sucht und nicht ihrem Kind hingeben.

Eltern die Gewalt anwenden (seelisch oder körperlich).

Wieso werden so Menschen bloß sowas wie Eltern und bekommen Kinder. Kinder sind ein Wunder der Welt und sie vergeuden und verderben ihr Glück und zerstören das Leben ihres eigenen Fleisch und Bluts.

Frown Cry

Ich spreche aus Erfahrung. (8, 12-15. Lebensjahr) körperliche und seelische Gewalt durch meinen "Vater" und eine Mutter die wegsah.

Im Alter von 14, sexueller Missbrauch durch einen 20 Jährigen.

Heute bin ich 17 und wohne seit 1 einhalb Jahren nicht mehr Zuhause. Doch die Erinnerungen verfolgen mich Tag für Tag. Ich leide unter PTBS und Depressionen. Suizid Gedanken und Selbstverletzung sind ein treuer Begleiter. Ich hoffe, dass das alles bald besser zu ertragen ist.

Viel Erfolg und Stärke auch an alle anderen, den Kampf zu gewinnen und sich die nötige Hilfe holen zu können!

Eine Therapie hilft mir persönlich sehr gut! Es dauert zwar, doch es gibt immer Hoffnung! Bleibt stark und bringt euch, wenn möglich, in eine für Euch sichere Umgebung! Rolleyes

Maryme 23 schrieb am 19.12.2016

hallo sarah

danke für deinen tollen mutmacher smile

du hast mir gerade gezeigt wie wichtig es ist dafür zu kämpfen schwächen zu erkennen und sie zu zugeben und sie zu behandeln

danke zwinker zwinker Big Grins smile smile smile smile smile smile smile

anonym schrieb am 07.05.2016

Sad

Verzweifelt schrieb am 28.04.2016

Hallo ich bin 15 Jahre alt und mein Papa ist Drogen und Alkohol abhängi und er wirft mir in seinem Rausch an den Kopf das ich das alles schuld bin bei sowas breche ich jedesmal in Tränen aus und ich Ritze mich deswegen weil ich nicht mehr weiter weis ich Ritze mich seid 4 Jahren wegen meinem Papa weil ich nicht weiter weis und mein Freund hat deswegen Schluss gemacht jetzt habe ich mich selbstmord Gedanken weil ich einfach nicht mehr kann ich bin zwar nicht mehr bei meinem Papa aber er macht es weiter mit den Drogen und Alkohol und ich weis nicht mehr weiter kann mir bitte einer helfen Cry Cry Sad Sad

kidkit-Dagmar schrieb am 29.04.2016

Liebe "Verzweifelt",

 

wir haben deinen Eintrag gelesen und nehmen dich und deine Situation sehr ernst. Unser Beraterteam möchte dich gerne unterstützen und läd dich ein an unsere Onlineberatung zu schreiben.

Dafür melde dich bitte mit einem Nickname und einem Passwort an und du bekommst innerhalb von 24-48 Std. eine Antwort von uns.

 

Wir freuen uns auf deine Mail,

herzliche Grüße, kidkit-Dagmar

Lolalacht schrieb am 03.04.2016

Hi,ich bin 12jahre alt. Meine mutter ist hysterisch und rastet bei allem aus.sie schreit dann immer rum wie eine furie und danach tut sie immer so als wäre nichts gewesen. mich belastet das sehr und machmal wünsche ich mir eine andere mutter.mein vater tut mir weh und einmal hat er mich ins gesicht geschlagen , so dass ich kurz nichts sah. Dann bin ich weg gelaufen aber ich wusste nicht wohin und habe mich dann wieder in mein zimmer geschlichen.Ich bin dann immer so voller wut und verzweiflung dass ich mir in den eigenen arm beisse um das alles zu betäuben . Liebes team, was soll ich tun????? Cry Cry

kidkit_dagmar schrieb am 04.04.2016

Liebe Lolalacht,

unser Beraterteam ist sehr gerne für dich da und wird versuchen dir in deiner Situation zu helfen. Dafür melde dich bitte mit einem Nickname und einem Passwort bei unserer Email-Beratung auf der kidkit-Seite an. Du bekommst dann innerhalb von 24-48 Std. eine Antwort von uns.

Wir freuen uns auf deine Mail.

Herzliche Grüße,

kidkit-dagmar

benni schrieb am 17.02.2016

hallo ich bin 11 jahre alt und meine eltern rauchen jeden tag Mad Cry

poki schrieb am 14.06.2016

meine mutter raucht auch.

du kannst vielleicht wetten dass sie es nicht schaffen eine woche ohne rauchen.

ich rede aus erfahrung meine mam raucht jetzt weniger smile Cool

glp_to_go schrieb am 13.12.2016

Lieber Benni, ich würde dir raten ihnen zu zeigen wie wichtig es dir ist das sie aufhören und sie fragen ob du ihnen auch wichtig bist und warum sie denn rauchen wenn sie wissen das es dir wehtut, wenn sie dich soo lieben

Ich hoffe sie haben mittlerweile schon aufgehört... Aber wenn nicht dann versuche es doch mal

Yasi schrieb am 27.12.2015

Hallo, ich bin zwar schon 21 und wohne nicht mehr bei meinen Eltern aber immer wenn ich da bin Wird meine Mutter handgreiflich bzw. Sagt gemeine Dinge zu mir. Sie hat jedoch auch so einen großen kontrollzwang dass sie mich dazu zwingt/emotional erpresst dass ich regelmäßig zu Besuch komme und täglich anrufe nur damit sie mich dann auch wieder fertig machen kann. Gestern hat es mir gereicht und ich hab versucht abzuhauen und mit dem Zug wegzufahren doch sie wurde wieder handgreiflich und hat so versucht mich abuuhalten. Ich weiß nichf was ich tun soll, ich bin zwar erwachsen doch muss immer noch mit sowas kämpfen...

poki schrieb am 16.06.2016

Cry Mad Sad Cry

 

tut mir sehr leid fuer dich Cry Cry Cry

Mein name ist sarina schrieb am 30.11.2015

Meine mutter ist seit dem 6.10 in einer entzugsklinik ich sehe sie nicht sehr oft das macht mich sehr depresiv ich versuche mivh abzulenken das klappt aber nicht so ganz .. Such jz seit dem letzen wochen ende eine selbsthilfe gruppe da es mir vorgeschlagen wurde kann mir da jmd helfen .... Komme aus kettig das nähste wäre koblenz danke im vorraus Cry

kidkit_dagmar schrieb am 30.11.2015

Hallo Sarina,

 

willkommen bei kidkit.

Für deine Recherche nach einer Selbsthilfegruppe für dich empfehle ich dir folgenden Link: www.a-connect.de/info.php (Selbsthilfevereine und - Gruppen für Angehörige suchtkranker Menschen).

Du kannst dich auch gerne bei unserer E-Mailberatung melden, wir helfen dir gerne weiter.

 

Ich wünsche dir alles Gute mit herzlichem Gruß,

kidkit_dagmar

Leonie schrieb am 09.11.2015

Hallo,

mein Name ist Leonie. Mein Vater ist seit 3 Wochen in einer Entgiftungsklinik. Leider sind in unserem Umkreis keine Hilfegruppen für Kinder, Vielleicht gibt es ja in Niedersachsen/NRW Gruppen, die ihr mir weitersagen könnt. Ich bin 10. Jahre alt.

Danke schon mal. Cry

kidkit_dagmar schrieb am 10.11.2015

Liebe Leonie,

willkommen bei kidkit. Ich freue mich, dass du dich mit deiner Frage bei uns gemeldet hast. Damit wir dich richtig beraten und die passende Lösung für dich finden können, wäre es gut, wenn du dich bei unserer E-Mailberatung anmelden würdest. Dafür brauchst du dir nur einen Nickname und ein Passwort ausdenken und dich unter -Beratung- auf unserer Seite anmelden. Ok?

Wir freuen uns auf deine Mail.

Bis bald und herzliche Grüße,

kidkit_dagmar

Miri schrieb am 02.11.2015

Liebes kidkit-Team,

ich wollte mich mal von ganzem Herzen bei euch bedanken.

Ohne euch und eure Hilfe würde es mir viel, viel schlechter gehen und vielleicht hätte ich auch die Hoffnung auf ein besseres Leben schon längst aufgegeben. Ihr macht mir immer wieder Mut und schenkt mir mit jeder Mail Kraft und Zuversicht. Dafür bin ich euch sehr dankbar!

DANKE für euer Engagement - es ist schön, dass es euch gibt!!!

Liebe Grüße

Miri

horst schrieb am 29.10.2015

meine fucking leben

clown schrieb am 29.10.2015

Cry Cry

anonym schrieb am 24.09.2015

gut das es das gibt

Julie schrieb am 30.07.2015

Ich Ritze mich weil mich gerade alles nervt. Ich kann es einfach ncith lassen mich zu Ritzen... Cry

horst schrieb am 22.10.2015

horst Confused Confused Cry

Alina schrieb am 29.07.2015

Hi,meine Mutter ist Alkoholikerin und ich weiß nicht was ich tun soll oder kann.

Es war als ich 9 war so schlimm gewesen (sie hat mich beleidigt, mir gesagt das sie mich hasst und manchmal hat sie mich auch geschubst oder an mir rumgezogen.)

Ich habe es damals nicht mehr ausgehalten und bin als ich 11 war zu meinem vater gezogen. Ich gehe alle 2 Wochen zum Wochenende zu ihr hin und fast jeden abend ist sie wieder betrunken. Am Tag ist sie immer so eine gute Mutter, ich kann mit ihr über alles reden und kann mit ihr Spaß haben.Aber dann am Abend fängt sie an zutrinken und dann erkenne ich sie nicht mehr wieder.Das tut so weh.Wir streiten und dann auch immer und dann sagt sie mir was für eine schlechte Tochter ich bin und das sie sich wünscht das ich nicht da wäre und mich ganz bestimmt niemand mag oder was mit mir zutun haben will.Das isr so schlimm das von seiner eigenen Mutter zuhören.

Ich habe sie einmal auf ihrer Krankheit angesprochen und sie meinte es wäre meine schuld, weil ich sie damals verlassen habe.Ich mache mir solche Vorwürfe. Es war eine zeit lang so schlimm das ich immer wenn ich alleine war geheult habe.Ich habe es nie meinem Freunden erzählt, weil ich meine Mutter nicht schlecht darstellen möchte. Ich fühle mich so alleine.

 

Ich bin jetzt 14 Jahre alt und sehe was das Alkohol aus ihr gemacht hat.Ihr Gesicht hat sich verändert und sie hat auch mit ihren Magen Probleme.Ich weiß nicht was ich tun soll, weil ich weiß das sie bald deswegen sogar sterben kann. Ich würde es nicht aushalten sie zu verlieren. Bitte sagt mir wie ich ihr helfen kann,ich kann einfach nicht mehr.

johannes schrieb am 26.07.2015

hallo!ich wurde als kleinkind manchmal geschlagen.heutzutage ist es nicht mehr so,bin jetzt 9.wenn meine schwester schlimm ist schlägt es sie manchmal.wenn ich dass sehe sind sie&ich Cry bitte um schnelle antwort Rolleyes

Anonym schrieb am 15.07.2015

Erlebt das Kind einen alkoholabhängigen Elternteil, erlebt es oft auch den sich mit dem Suchtkranken solidarisierenden anderen Elternteil, da die Entsolidarisierung mit dem alkoholabhängigen Partner die Beziehung und das Ansehen der Familie gefährdet . Das Kind erfährt eine Verschärfung der innerfamiliären Spannungen, wendet sich das Kind hilfesuchend an die Aussenwelt, beispielweise weil die Situation des Ko-Alkoholikers dem Kind unerträglich scheint, paradoxerweise jedoch vom Ko-Alkoholiker toleriert wird. Emotional priorisiert der Ko-Alkoholiker den Alkoholiker gegenüber dem Kind, das Kind erfährt keine familiäre Erfahrung im herkömmlichen Sinne und keine emotionale Sicherheit/Stabilität. Beim Aufschluss dieser Konstellation gerät die Vorstellung in Gefahr, die Eltern hätten einen Privatbereich, eine "hilfreiche Wir-Gruppe im feindlichen Leben". Diese Kinder, die sich als gezwungenermaßen stumme Zeugen eines chronischen Verbrechens verstehen müssen, würden von einer ausserfamiliären Bezugsperson sicher profitieren. Daher ist Ihr schwieriger Ansatz, hier eine Verbesserung zu institutionalisieren, längt überfällig.

kidkit_dagmar schrieb am 20.07.2015

Sehr geehrter User,

 

wir danken Ihnen für Ihre Meinung und Ihr Lob für unsere Arbeit.

Da unsere Seite und diese Pinnwand sich an Kinder und Jugendliche richtet, wäre uns eine jugendgerechte Sprache wichtig. Sollten Sie gerne mit uns Mitarbeiter/Innen in Kontakt treten wollen, schreiben Sie bitte an info@kidkit.de.

 

Mit besten Grüßen, kidkit_dagmar

Ellen, Mutter eines drogenabhängigen Sohnes schrieb am 14.07.2015

Mein 19jähriger Sohn ist drogenabhängig. Jedesmal wenn ich an den Plakaten von Kidkit vorbeigehe, könnte ich heulen.

Ich bin verzweifelt, deprimiert, weiß überhaupt nicht mehr, was ich tun soll.

Ich wünschte es gebe eine solche Anlaufstelle für Eltern. Die Drogenberatung hier in Köln war keine Rechte Hilfe.

Auf jeden Fall ist es klasse, dass es diese Stelle für Jugendliche gibt.

Sophia schrieb am 25.06.2015

Hallo, ich bin neu hier, ich kenne mich noch nicht so aus, aber vielleicht darf ich mal eins los werden? Ich finde es schade das es eine Altersgrenze gibt, es gibt Menschen die sind schon Erwachsener 20 oder auch etwas älter die haben mit den gleichen Problem zu kämpfen und es hilft denen genauso sich auch mit sehr Jungen Menschen auszutauschen denn jeder ist gleich in der Hinsicht und ich muss leider aus Erfahrungen sagen jeder nimmt es sein ganzes Leben mit . Man siehe es an meinem Papa. Und manche trauen sich nicht zum Arzt zu gehen oder einfach mal sich jemanden anzuvertrauen..... Andererseits finde ich es klasse das es sowas gibt. Ich musste mir Hilfe bei einer Sucht Beratung holen (Suchtberatung für angehörige) ist kostenlos. Und sind von Ehrenamtlichen Psychologen durch geführt. Kann ich den Kindern der Suchtkranken Eltern nur Empfehlen! Es gibt neue Eindrücke. Man ist einfach zu Jung und kann sich damit nicht so aus ein andersetzen und für Pro Familia haben Kinder noch kein Geld und die Eltern leider meinst auch nicht.... BIs hierhin.. Haltet Ohren steif! Ihr seit nicht allein!

Kidkit_Anna schrieb am 25.06.2015

Liebe Sophia,

vielen Dank für Deinen Kommentar! Leider sind unsere Kapazitäten begrenzt, deswegen schaffen wir es nicht, Menschen aller Altersgruppen zu diesen Themen zu beraten. Auch wenn wir es gerne würden und es, wie Du schreibst, auch für viele ältere Menschen noch sehr wichtig sein kann. Wenn uns ein junger Erwachsener eine Anfrage schickt, bekommt er aber auf jeden Fall auch noch eine Antwort. Wenn Du magst, kannst Du uns also gerne schreiben smile

Herzliche Grüße

Kidkit_Anna

\"Ehemalige\" schrieb am 20.07.2015

Liebe Sophia und andere erwachsene Kinder von suchtkranken Eltern,

 

ich verstehe Dich gut, war/bin ich doch in gleicher Situation. Als ich Hilfe brauchte, gab es noch nicht solche Anlaufstellen, wie es sie heute gibt. Weder als Kind einer alleinerziehenden Alkoholikerin und großer Schwester, noch als selbst von Medikamentensucht betroffene.

 

Heute endlich (seit ungefähr 5 Jahren) lebe ich mein Leben, unabhängig von der Sucht meiner Mutter und unabhängig von den Medikamenten, die ich jahrelang genommen habe. Und ich habe das Gefühl, dass es für mich an der Zeit ist, vielleicht anderen in ähnlicher Situation zu helfen. Vielleicht gibt es irgendwo auch für Nichtprofis in Sachen Pädagogik und Psychiologie, aber als sozusagen Betroffener-"Profi" eine Möglichkeit zu helfen?! Ich wäre dabei.

 

Hilfe brauchen ist leider nicht gleich Hilfe annehmen. Ich kann nur jeden ermutigen nicht aufzugeben und nicht nur Hilfe zu suchen, sondern auch Hilfe anzunehmen. Vielleicht ist nicht jeder Helfende die richtige Person, darum gebt nicht auf, bis Ihr Eure Hilfe gefunden habt. Lebt nicht das Leben Eurer Eltern, sondern macht Euch mutig auf den Weg Euer eigenes Leben zu finden. Ihr könnt nur gewinnen!

lutz schrieb am 18.06.2015

Ist aber leider sehr schwierig. Gut das es solche Seiten wie diese gibt!

Markus schrieb am 11.05.2015

ich hoffe, dass so viele wie möglich es schaffen aus dem sumpf zu kommen. hilfe holen ist nie zu spät!

Carina schrieb am 27.04.2015

Ich kenne das Problem selbst, und gebe Dir Euch den Tipp, habt den Mut und lasst Euch helfen. Es lohnt sich! Ich habe in meinem Leben auch oft gedacht, das ich es Alleine schaffe. Und ich das schon packe.

Mir fehlte der Mut Hilfe anzunehmen, macht nicht den gleichen Fehler.

Ich habe geschafft mir ein gutes Leben aufzubauen, dafür habe ich nur viel länger gebraucht, als Andere mit gesunden Eltern.

Meine drei jüngeren Geschwister haben damals die Hilfe angenommen, bzw. sind bei unserer Familie untergekommen, waren ja noch zu klein. Oma und Opa und Tante und Onkel haben sie aufgenommen. Aus Ihnen sind echt klasse Menschen geworden, mit Berufsabschlüssen und viel Wissen, was sie im Leben weiterbringen wird.

Das Leben ist nicht nur ein Sumpf, oder eine Party. Sei stark und komm in die Realität.

Meine Mutter nimmt heute noch Methadon, ich aktzeptiere wie sie ist und wir verstehen uns gut. Es gab auch Andere schlimme Zeiten, die mich sehr geprägt haben.

Wenn Ihr nicht Euer Leben lang selbst in Therapie gehen wollt. Um das Erlebte und Vernachläßigte aus eurer Kindheit, oder Jugend aufzuarbeiten. Laß Dir was einfallen und melde dich hier.

Ich wünsche Dir das aller Beste für Deinen Lebensweg! Die Welt gehört den Mutigen, um so mutiger man ist, um so erfolgreicher ist man. Ich denke wenn du glücklich sein willst, wirst du es schaffen.

UNABHÄNGIG VON DEINEN ELTERN.

Lissy schrieb am 15.04.2015

ich zitiere: "Nutzungsbedingungen

 

Kidkit berät Kinder und Jugendliche im Alter von 10-18 Jahren."

sehr, sehr schade Sad

Markus schrieb am 11.05.2015

Was meinst du damit?

:evil: schrieb am 14.04.2015

Also es geht besser aber trotzalldem eine nutzliche Seite für die Leute die es brauchen

lilli schrieb am 14.04.2015

ich glaub für leute die es brauchen und solche probleme zuhause haben ist es wirklich sehr gut. es gibt nicht so viele möglichkeiten.. sind wirklich gute infos hier!

Anna schrieb am 25.03.2015

Coole Seite! Big Grins !

Nur, das es nicht so viele Themen gibt. Wegen seinen Eltern. Ich habe nämlich auch ein kleines Problem...Das möchte ich hier aber nicht sagen.

Stefan schrieb am 04.03.2015

Habe in WDR 2 von dieser Seite gehört und bin neugierig geworden - TOLLE SEITE!

mathemathematheass schrieb am 28.02.2015

Coole Seite

 

Die Smilys über dem Kommentar sind echt stark!!!

 

Ich verstehe nur nicht was mann damit machen kann!!!

Stefan schrieb am 11.02.2015

schöne Seite Neutral

Florian schrieb am 25.02.2015

Finde ich auch, wirklich gut gelungen und ansprechend! smile

Bob schrieb am 12.01.2015

Hallo Lea Big Grins

jacki schrieb am 26.12.2014

Frohe Weihnachten Big Grins

Dennis schrieb am 28.11.2014

Ich finde die neue webseite klasse. die alte war auch schon gut aber die neue gefällt mir noch besser. Ich finde auch die Beraterin gut weil sie nicht nervich ist.

Dennis

jan schrieb am 17.12.2014

hallo! was für eine beraterin meinst du denn?

david schrieb am 05.11.2014

hallo. ich finde echt gut, dass es so ein seite mit so vielen infomationen und hilfe gibt. hoffentlich erfahren viele kinder, die solche probleme haben davon.

lea schrieb am 31.10.2014

hallo! die seite ist echt schön geworden. sie ist sehr übersichtlich. ich finde auch super, dass man sieht wer die kidkit leute sind. und wer alles kidkit unterstützt Big Grins

lara schrieb am 30.10.2014

ich finde das design viel besser smile die bilder sind gut und ihr seht nett aus!

Janosch schrieb am 29.10.2014

Eure neue Seite ist Mega Cool

Zoe schrieb am 30.10.2014

Finde ich auch! Sie hat viele interessante Informationen. Die sind bestimmt für viele hilfreich.

Ihr NameNixe schrieb am 10.10.2014

Wie alt bist du??

Bunnyhop schrieb am 26.09.2014

Voll Cool Hier, man Big Grins

Tanja N. schrieb am 09.08.2014

Hallo,

 

Diese Seite verdient viel mehr Respekt als sie bekommt. Das erste mal war ich in 2007 in Kontakt und das Team hat mir so sehr geholfen, dass ich nun mehr als erfolgreich und selbstbewusst bin. Vergisst nicht die Leute, die hier absolut ihr bestes geben!!!

 

Ohne euch will man gar nicht wissen, wo man gelandet wäre xxx

karina schrieb am 03.06.2014

swaaaaaag bist du kuuuuhl

karina schrieb am 03.06.2014

Mr. Green Eek setz dich durch und rede vlt mal inruhe mit deiner mutter ich

Mich schrieb am 25.05.2014

ich finde diese seite klasse und ich habe gelernt mmeine sucht zu beherschen Rolleyes

Maeuschen schrieb am 19.01.2014

hallo

bin wieder da

Lg.Maeuschen

Aska schrieb am 07.01.2014

Naja ich würde dem freund deiner Mutter die Meinung sagen das er dich nicht wegem jedem scheis verbessern soll und ich würde ihm das wort im mund verdrehn also das du in deinem Zimmer bleibst und er geht in`s kleinere Zimmer geht (wenn ich es richtig verstanden habe)Sad Rolleyes

Julian Schwarze schrieb am 06.12.2013

ok cóol.

Julian Schwarze schrieb am 06.12.2013

SwagYoloHipster ich finde die Seite toll hat mir geholfen!

Julian Schwarze schrieb am 06.12.2013

Swag, ich schwöre coole Seite! Redface

Sahra schrieb am 04.12.2013

Ihr Kommentar Cry hey leute ich schreibe morgen eine arbeit in Sozialwissenschaften und ich hab keine ahnung was das alles heißen soll :

-Gewalt als Erziehungsmittel

-Lebenesraum Familie

bitte antwortet so schnell wie möglich!

sidid schrieb am 02.11.2013

hatt geholfen danke regenbogen

sidid schrieb am 02.11.2013

ich habe einen problem und ich wolte fragen ob ihr mir helfen könnt der freund von meiner mutterr meckert für jeden scheis wen ich mal eine socke auf den boden liegen habe oder so und jetzt sagt er ich soll mir was überlegen das ich nicht in mein altes kleines zimmer reinmuss habt ihr was für mich was mir helfen könnte danke im voraus

Viola schrieb am 01.10.2013

Und ich verstehe nicht, was du nicht verstehst bzw. schreibst. Wenn du ein schlechtes Gewissen hast, dann versuche doch mal mit ihr zu reden und wenn nicht ist es nicht schlimm. Sie will ja anscheinend nicht mehr deine Freundin sein.

Viola schrieb am 01.10.2013

Das Forum ist nicht dafür da, um "Hallo" zu sagen, sondern um seine Probleme mit Sucht, Gewalt oder psychischen Problemen zu klären!

Viola schrieb am 01.10.2013

muss seit mehr als 7 Jahren! Rolleyes

Ihr Nameich schrieb am 30.09.2013

hallo

coolcrasch schrieb am 30.09.2013

Ich finde diesen Link voll cool. Cool

Charlotte schrieb am 22.09.2013

Hallo ich wollte mal sagen dass ich die Seite hier KLASSE finde Big Grins zwinker Rolleyes Mr. Green

kidkit_Dagmar schrieb am 19.09.2013

Liebe Tami,

ich freue mich, dass du dich an uns wendest. kidkit richtet sich an Kinder und Jugendliche, die von Sucht, Gewalt und/oder psychischen Erkrankungen in der Familie betroffen sind.

Wenn du ein anderes Thema hast, was dir auf dem Herzen liegt, kannst du dich gerne auch in unserer Onlineberatung melden. Wir schauen dann, wie wir dir weiterhelfen können.

Liebe Grüße,

kidkit_Dagmar

Tami schrieb am 18.09.2013

hey,

ich bin zum ersten mal da und ich wollte mal fragen ob man hier generell nur über familiäre Probleme reden kann oder auch über andere Probleme die man hat?

Maria Dana Schwarz 11 schrieb am 04.11.2018

Über Alles Was Dich Bewegt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nathalie schrieb am 05.12.2013

hatte ich früher auch big green

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smile zwinker Big Grins Confused Cool Cry Evil Frown Mad Neutral Redface Rolleyes Sad

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